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Ausbruch aus Endlosschleife

Der Titel darf durchaus als Wunsch in Richtung Pandemie-Politik verstanden werden und verweist gleichzeitig auf das Prinzip Pubertät. Jenes Prinzip also, das gegen das konservierte Gestrige rebelliert und uns so vor dem ewig Gleichen bewahrt. Was aber, wenn dessen Protagonistinnen und Protagonisten „eingesperrt“ sind? Eine Betrachtung unter dem Eindruck persönlicher Erfahrungen.

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Mit allen Sinnen #2: sozializen.

Auch mit der Verlagerung sämtlicher Kongresse, Meetings und Events in den virtuellen Raum tu‘ ich mir schwer. Zugegebenermaßen ist das seit Ausbruch von Corona eine durchaus willkommene Ausweichlösung, die so manche soziale wie „organisatorische“ Durststrecke überwinden lässt. Aber! Bei allem Ausblick auf – und Lob für – zukunftsweisende digitale oder hybride Konferenz-Formen …

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Mit allen Sinnen #1: lernen.

Angefangen hat es vor drei Jahren. Als ich mich das erste Mal dazu hinreißen ließ, einen Online-Kurs zu kaufen. Konkret: Einen Piano-Kurs. Nur, weil mein Jüngster in der hiesigen Musikschule mit Klavierunterricht begonnen hatte. Ich stellte mir vor, wie ich Ruhe tanken und Headlines kreieren würde, während meine Finger behände alles rauf- und runterspielten, was es auf der Pop-Balladen-Gefühlsklaviatur zu erobern gibt.

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Von Müttern und Töchtern

Letzthin beim Aufräumen meines digitalen Schreibtischs bin ich auf ein paar alte Kolumnen gestoßen, die ich vor rund zwei Jahren zur eigenen Belustigung verfasst habe. Wohl in einer Art Humoroffensive gegen zu viele Pubertätssymptome in unserem Hause! Eine davon möchte ich gerne hier teilen …

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Rolle rückwärts?

Die Folgen des Shutdown spiegeln uns ungeschminkt, wie es um unser Zusammenleben steht. Ganz speziell ins Scheinwerferlicht rückt dabei die Lage der Frauen und das Thema Gleichberechtigung. Macht Not wirklich erfinderisch oder doch eher reaktionär?

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Herzlich willkommen!

Hier schreibe ich ohne Regelmäßigkeit und (meist) ohne journalistischen Auftrag. Darüber, was unter den Nägeln brennt. Über Inklusion zum Beispiel. Oder über die tagtäglichen Ambivalenzen des Lebens. Wie schön das Leben ist. Wie schwierig. Wie schräg. Willkommen.